Mit einer militärischen Zeremonie ist in Kiel am 15. Mai das sechste und vorerst letzte Unterseeboot der Deutschen Marine getauft worden. Die Patenschaft für die Erstbesatzung von U36 übernimmt Plauen. Das Wappen des U-Bootes wurde an die Farben des Plauener Stadtzeichens angelehnt.
weiterlesen...
Bei einem Verkehrsunfall sind in Plauen am Montagnachmittag sechs Personen verletzt worden. Ein 55-jähriger Fahrer eines Kias befuhr die Dresdener Straße stadtauswärts. Dazu nutzte er den linken der zwei Fahrstreifen.
Schnellere Bearbeitung durch Großempfänger-Postleitzahl
Bereits im Januar 2012 wurde für jede Agentur für Arbeit eine Großempfänger-Postleizahl (GE-PLZ) als Bestandteil der neuen Postanschriften eingeführt. Aus aktuellem Anlass bittet die Plauener Arbeitsagentur die Großempfänger-Postleitzahl: 08520 bei allen Postsendungen zu verwenden.
Am 21. Juni 2013 steigt die 8. Plauener Nacht der Muse(e)n. Insgesamt 20 Einrichtungen öffnen ab 18 Uhr ihre Pforten und bieten allen kulturellen Nachtschwärmern ein interessantes, vielgestaltiges und kurzweiliges Programm.
Eine Gruppe von rund 40 Schülern aus den beiden Partnerstädten Hof und Plauen haben gemeinsam einen Kurzfilm zum Thema Freiheit gestaltet. Mit dem Beitrag beteiligten sich die Schüler am Wettbewerb "Freiheit gestalten" des Zeitbild Verlages und der Bundesstiftung Aufarbeitung. Das Filmprojekt gehört zu den Gewinnern.
Wohnung für Jungfamilien: Bei dieser neu renovierten, lichtdurchfluteten Wohnung im 4.OG der Reißiger Straße 43, handelt es sich um eine schöne, individuelle 3-Raumwohnung in Zentrumsnähe für junge Familien.
Markus Mack, Leiter des TÜV SÜD Service-Center Plauen rät
Wer auf den Hotelkomfort verzichten kann: Mit dem „Haus am Haken“ - der rollenden Unterkunft - ist man überall zu Hause. Freiheit und Mobilität sind höchst individuelle Werte. Mit dem Caravan unterwegs sein verlangt allerdings eine Menge Erfahrung und Kenntnis bestimmter Vorschriften.
Eine amerikanische Studie hat Erschreckendes festgestellt. Bei 46% der befragten Ärzte hat man die ersten Anzeichen eines Burn-outs feststellen können. 38% ließen sogar erste Anflüge von Depressionen erkennen. Dies zeigt wieder: Ärzte sind kontinuierlich überlastet. In einigen Fällen kann das bis zur Krankheit führen. Kein Wunder bei dem Arbeitspensum mit denen sich Ärzte konfrontiert sehen. Dabei ist noch nicht Mal von ihrer eigentlichen Aufgabe die Rede Patienten zu behandeln. Woran liegt das?