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IHK in Plauen begrüßt Öffnung des Handels für „Click & Collect“

Neue Öffnungsperspektive jedoch nur Wermutstropfen

„Click & Collect“ ab 15. Februar endlich auch im Freistaat Sachsen. Damit öffnet Sachsen als letztes Bundesland die Möglichkeit zur Unterstützung des regionalen Handels.

Der Sitz der IHK Regionalkammer Plauen an der Friedensstraße. Foto: Sebastian Höfer

Sina Krieger, Geschäftsführerin der IHK Regionalkammer Plauen, schätzt diese Öffnung als dringend erforderlich und längst überfällig ein. „Wir fordern als IHK schon seit Beginn des Lockdowns diese Handhabung wie im Bereich der Gastronomie.

Dabei steht außer Frage, dass dieser Schritt nur ein Wermutstropfen für diese Branchen ist und es dringend weitere Öffnungsperspektiven für die Unternehmen geben muss. Kein Sportler könnte einen Marathon durchhalten, wenn er nicht das Ziel vor Augen hat.“, so die Geschäftsführerin.

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Seit den erneuten Einschränkungen für die Wirtschaft ab Herbst 2020 wird abermals mit der Politik um Nachforderungen und das Abmildern von Ungleichbehandlungen von Seiten der IHK gerungen. „Das Bild, dass von der Wirtschaft gezeichnet wird, sprich die Wirtschaft als Infektionsherd, ist nicht nachvollziehbar und haltbar“, so Sina Krieger. Gerade in der Handelsbranche herrscht große Frustration, da die vorhandenen und erprobten Hygienekonzepte in der politischen Entscheidungsfindung keine Berücksichtigung finden.

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Die Öffnung von Kitas und Schulen auf der einen Seite und das weitere Hinausziehen eines wirtschaftlichen Lockdowns auf der anderen Seite wirft viele Fragen auf. (ihk)

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