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Diese Hacks machen den Umzug einfacher und weniger stressig

Der Umzug ist immer eine aufwändige, teure, stressige Angelegenheit. Das gilt nicht nur, wenn man alles in Eigenregie organisiert, sondern auch bei der Beauftragung eines Umzugsunternehmens. Allerdings kann man online zahlreiche Ratgeber finden, um den Umzug besser zu organisieren. Zusätzlich sollte man die hier genannten Tricks kennen, dann geht die Sache noch reibungsloser über die Bühne.

Der rote Koffer – das wichtigste Umzugsgut. Dabei handelt es sich um einen Koffer oder eine Reisetasche mit Kleidung für die nächsten zwei oder drei Tage sowie den wichtigsten Dokumenten, Schlüsseln, Medikamenten und anderen unverzichtbaren Utensilien. Foto: pixabay.com

1.   Alternative Verpackungslösungen

Der klassische Umzugskarton hat natürlich nach wie vor Zukunft. Man kann diese Kartons aber auch gebraucht kaufen und dadurch Kosten für den Umzug sparen. Außerdem hat man immer Kartons, Kisten, Körbe oder Koffer im Haus, die sich optimal für den Transport anbieten. Auch eine Nachfrage im Supermarkt lohnt sich: Die dort anfallenden Bananenkartons zeichnen sich durch eine hohe Stabilität aus und sind kostenlos zu bekommen.

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2.   Kartons beschriften und farblich markieren

Dass Umzugskartons beschriftet werden, ist natürlich ein alter Hut. Allerdings ist es auch dann schwierig, sie zu identifizieren: Manchmal ist die Beschriftung bei gestapelten Kartons einfach nicht zu erkennen. Auf gebrauchten Kartons finden sich zudem auch alte Beschriftungen, die eine Identifikation erschweren. Hier können Textmarker oder farbiger Sprühlack helfen. Man ordnet jede Kategorie des Hausrates einer bestimmten Farbe zu und erkennt später auf den ersten Blick, in welchem Raum der jeweilige Karton benötigt wird.

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3.   Ganz wichtig: Der rote Koffer

Er muss nicht zwingend eine rote Farbe haben, doch diese steht sinnbildlich für das wichtigste Umzugsgut. Dabei handelt es sich um einen Koffer oder eine Reisetasche mit Kleidung für die nächsten zwei oder drei Tage sowie mit den wichtigsten Dokumenten, Schlüsseln, Medikamenten und anderen unverzichtbaren Utensilien. Der Inhalt dieses Koffers ist also immer individuell verschieden. Auf keinen Fall darf er zwischen anderen Koffern und Kisten verschwinden, sondern muss immer griffbereit bleiben.

4.   Fast genauso wichtig: Die rote Kiste

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Auch hier ist die Farbe nur ein Sinnbild für den Inhalt: Bei einem Umzug gibt es Materialien und Werkzeuge, die stets griffbereit sein müssen. Beispiele dafür sind Schraubendreher und / oder Akkuschrauber, Maßband, Bleistift und Kugelschreiber, Kabelbinder, Klebeband und ein Notizblock. Hier gibt es ebenfalls keine allgemeingültige Packliste, denn jeder setzt unterschiedliche Prioritäten und geht auf individuelle Art und Weise vor. Für die Kiste gilt ebenso wie für den beschriebenen Koffer: Bitte nicht in der hintersten Ecke verladen, damit sie sofort griffbereit ist.

5.   Fotos machen den Aufbau leichter

Insbesondere wenn man sich in der alten Wohnung pudelwohl gefühlt hat und am neuen Ort ähnlich wohnen möchte, kann man sich die Technik zunutze machen. Jedes Smartphone besitzt mindestens eine Kamera und ist in der Lage, ansehnliche Aufnahmen zu machen. Ein Fotowettbewerb soll zwar nicht gewonnen werden. Doch wer Möbel und Geräte vor dem Abbau fotografiert, hat es hinterher beim Aufbau leichter. Bei Bedarf kann man sogar mehrere Fotos machen, um einzelne Schritte des Abbaus für den späteren Aufbau zu dokumentieren. Dort, wo es Sinn ergibt, kann man zusätzlich einige schriftliche Notizen machen. Das ist im Zweifelsfall einfacher und schneller, als sich später den Kopf zu zermartern.

6.   Schrauben und Kleinteile an das abgebaute Mobiliar kleben

Selbst wenn man die Tütchen mit Kleinteilen noch so gut beschriftet: Im Zweifelsfall steht die entsprechende Kiste nicht dort, wo sich die übrigen Schrankteile befinden. Darum ist es sinnvoll, das Zubehör nicht vom Schrank zu trennen. Ein Tütchen mit Kleinkram lässt sich einfach in das Mobiliar hineinkleben und ist dann für den Aufbau sofort griffbereit.

7.   Bücher transportiert man am besten im Rollkoffer

Bücher sind extrem schwer – und einen vollen Bücherkarton kann kaum noch jemand schleppen. Trotzdem braucht man keine halbleeren Behältnisse zu transportieren: Wer einen oder am besten mehrere Rollkoffer besitzt, kann seine Bücher damit optimal transportieren und muss sich keine Sorgen mehr um das Gewicht machen.

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