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Zabel kämpft um das Direktmandat

SPD-Kandidat auf Platz 9 der Landesliste

Die Landeswahlkonferenz der SPD Sachsen tagte in Frankenberg, um die Landesliste für die anstehende Bundestagswahl am 22. September 2013 zu verabschieden. Zum Spitzenkandidaten wurde der ehemalige sächsische Wirtschaftsminister Thomas Jurk gekürt. Der vogtländische Bundestagskandidat Benjamin Zabel aus Plauen wurde auf Platz der 9 der Liste gewählt.

Zabel erklärt dazu: „Mit Thomas Jurk haben wir einen bekannten und kompetenten Kandidaten an der Spitze unserer Liste und ich freue mich riesig Teil dieses Teams zu sein. Der Listenvorschlag des Landesvorsitzenden sah mich auf Platz 9 vor, auf der Konferenz habe ich um Platz 7 gekämpft, das ist ein aussichtsreicher Listenplatz zum Einzug in den Bundestag. Auf dem Platz war der ehemalige Chemnitzer Bundestagsabgeordnete Detlef Müller gesetzt. In der Abstimmung unterlag ich mit 36 zu 43 Stimmen knapp. Das ist für mich ein respektables Ergebnis, aber wer meinen Ehrgeiz kennt, weiß, dass ich mir diesen Platz sehr gern erkämpft hätte.“

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Zabel will nun auf den Gewinn des Direktmandates setzen. „Ich glaube, da ist noch nichts entschieden! In den kommenden sechs Monaten will ich die Vogtländerinnen und Vogtländer von mir und meinen Positionen überzeugen. Dass die vogtländische CDU mit zwei Bewerbern, Robert Hochbaum und Yvonne Magwas, in den Wahlkampf geht, zeugt von dem fehlenden Mut auf ein neues Gesicht zu setzen und einen Generationswechsel zu vollziehen.“ (spd)

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2013-03-28

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