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Tourismus | Vogtland bekommt eigenen Jakobsweg

„Hat das Vogtland seinen Jakobsweg?“ Dieser Frage gingen nun die Bürgermeister der vogtländischen Städte und Gemeinden, die am „Vogtländischen Jakobsweg“ liegen sollen, nach. Initiiert hatte das Treffen der Bundestagsabgeordnete Robert Hochbaum, unterstützt von Lengenfelds Bürgermeister Volker Bachmann und dem Irfersgrüner Tourismusunternehmer Gottfried Pester.

Mit dem Teilstück im Vogtland wird eine Lücke zwischen den Nahtstellen Leipzig und Hof geschlossen. Der Weg könnte touristisch vermarktet werden und bietet viele Möglichkeiten für Pensionen und Einrichtungen entlang des Weges.

Als zweiten Schritt haben die Teilnehmer vereinbart, bis zur nächsten Zusammenkunft, die noch im ersten Halbjahr stattfinden soll, zu prüfen, inwieweit aus der Idee „Vogtländischer Jakobsweg“ ein Projekt geboren werden kann. In diesem sollen dann Nachweise für Pilgerbewegungen zusammengetragen und auch die Kirchen und die touristischen Sehenswürdigkeiten an der Strecke mit ins Boot geholt werden.

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„Günstige Einkehr- und Übernachtungsmöglichkeiten sowie die Einbindung sakraler Bauten würden das Angebot für die Pilger zusätzlich abrunden. Natürlich müssen all diese Planungen mit dem regionalen Tourismuskonzept einhergehen. Ganz wichtig ist aber zuallererst, die Authentizität des „Vogtländischen Jakobsweges“ darzustellen. Hätte das Vogtland seinen Jakobsweg, könnte dann mit der Detailarbeit begonnen werden.“ (mr)

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21.03.2009

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