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Saunabau in Plauen schreitet voran

Gut voran geht es bei dem Neubau der Sauna an der Hofer Straße. Das Projekt, das im April des Jahres begann, nimmt Gestalt an. “Die Rohbauarbeiten sind fast fertig gestellt”, informiert Projektleiter Axel Markert von der Gebäude- und Anlagenverwaltung. Die letzte Decke im Obergeschoss wird bis zum 11. September fertig.

 

“Am 15. September beginnen die Dachdeckerarbeiten”, stellt er in Aussicht. Geplant ist, damit bis Ende Oktober fertig zu werden. Mitte September folgt die Montage der Fassade, der Bau der Außenanlage steht Mitte Oktober an. Die Installation der technischen Anlagen hat bereits begonnen. Relikte der alten Sauna werden weiterverwendet: “Vor dem Abriss wurden die Bleiglasfenster über dem Abkühlbecken geborgen, außerdem der so genannte Labebrunnen”, erklärt Markert.

Ein Labebrunnen ist an sich ein Brunnen zur Erfrischung und Abkühlung. Dieser wird saniert und künftig als Eisbrunnen zum Abkühlen verwendet. Eine kleine Zusammenfassung, wie die Sauna nach Ende der Arbeiten ausschauen soll: An die Nordseite der Herrenschwimmhalle des Stadtbades kommt ein zweigeschossiges Gebäude. Um sich architektonisch anzupassen, wird es aus Stahlbeton mit einem Flachdach und Fassadenteilen aus Glas und Metall gebaut. Im Erdgeschoss entsteht der Haupteingang fürs Stadtbad und die Sauna. Außerdem sind dort dann eine Sauna, eine Dampfsauna, eine Softsauna, eine finnische Sauna, ein Abkühlbereich, ein Ruheraum und ein Friseurgeschäft untergebracht. Warmliegebecken werden außerdem im Erdgeschoss eingebaut, darum führt ein Säulenrundgang, der an die abgerissene Rotunde erinnert. Durch einen barrierefreien Übergang kommt man vom Erdgeschoss in die Herrenschwimmhalle. Ein Aufzug entsteht außerdem. Die Umkleide, der Sanitärbereich, ein Bistro und eine Freiluftterasse mit finnischer Außensauna und Abkühlbereich werden im Obergeschoss gebaut.

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Die Nutzung des Bistros wird auch auf der Galerie Herrenschwimmhalle möglich sein – damit ist endlich die Möglichkeit gegeben, auch während des Schwimmbesuchs einen Imbiss zu verzehren. “Den Rohbau und den Hauptinnenausbau fertigen Plauener Firmen”, fasst Gunter Färber, der Geschäftsführer des Immobilienservice Plauen (ISP) zusammen. Die ISP ist Bauherr des Gebäudes. Die geplanten Baukosten belaufen sich auf rund 3,1 Millionen Euro. Die Fertigstellung ist für den 31. Januar 2010 geplant. (ce/pl)

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2009-09-07

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