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Plauen könnte Lernstützpunkt einer Uni aus Rumänien werden

Uni aus Rumänien Hohe Bildung nach Plauen zu bringen, ist weiter das Ziel vieler Politiker. Der vogtländische FDP-Bundestagsabgeordnete Joachim Günther führte nun erfreuliche Gespräche in der größten privaten Universität Rumäniens.

Er nahm Kontakt mit führenden Vertretern der privaten Universität „Spiru Haret of Bukarest“ auf. Diese private Universität hat in den vergangenen Jahren eine herausragende Entwicklung genommen. Neben dem Direktstudium bietet sie weltweit auch die neuesten Lehrmethoden über Internet und Satellitenfernsehen an. In über 30 Ländern haben sich Studenten bereits immatrikulieren lassen und nutzen die moderne Technik zu einem Fernstudium. Insgesamt sind an der Uni 300000 Studenten eingeschrieben. Es wird in verschiedenen Fachrichtungen ausgebildet.

Ein Fernstudium an dieser Universität soll künftig auch in Deutschland möglich sein. Zu Beginn des nächsten Jahres wird in Berlin der erste Lernstützpunkt eröffnet. Je nachdem, wie diese Studienmöglichkeit in Deutschland angenommen wird, soll es zur Einrichtung weiterer Lernstützpunkte im Land kommen. „Vielleicht gelingt es uns, einen dieser Lernstützpunkte nach Plauen zu holen“, so Joachim Günther.

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In einem Lernstützpunkt sind Dozenten erreichbar, die den Studierenden beim Fernstudium Direkthilfe leisten. Es ist also eine Art Konsultationsstelle, in der auch Studien ergänzende Lernmaßnahmen angeboten werden. (mr)

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NOBELNIGHTS PLAUEN

10.10.2008, Foto: dB Joachim Günther

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