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CDU: Müllgebühr kostengünstig gestalten

Defizit im Bereich Plauen

Der CDU-Stadtverband Plauen bittet den Oberbürgermeister der Stadt Plauen zügig die konkreten Kosten für die Müllentsorgung für die Spitzenstädter bei einem vom Vogtlandkreis getrennten Abrechnungssystem auf den Tisch zu legen.

Für die Stadt- und Plauener Kreisräte sei es wichtig, zu wissen, mit welchem System der Bürger am wenigsten belastet wird, ohne Einbußen bei einer sachgerechten Mülleinsammlung, teilt der Stadtverband mit. Nicht nur in Plauen existieren große Wohnanlagen.

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„Die Stimmen aus dem Mieterbund nehmen wir sehr ernst und unterstützen eine Variante, die für den Bürger die geringsten Kosten für seine Müllentsorgung ermöglicht. Die Fragen zum veröffentlichten Defizit im Bereich Plauen müssen endlich beantwortet werden. Wir erwarten von der Verwaltung der Stadt Plauen, dass für das bestehende Abrechnungssystem und der Ankündigung des Landesrats zwei Abrechnungssysteme zu ermöglichen, nunmehr die Erarbeitung eines tragbaren Vorschlages im Interesse zufriedener Plauener Müllkunden“, sagt Frank Heidan.

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In Plauen sollte ab 2014 das Abrechnungssystem des Landkreises übernommen werden. Landrat Dr. Tassilo Lenk schlug der Stadt aber vor, das bisherige System weitere fünf Jahre zu nutzen. Abgesehen davon werden die Müllgebühren für die Plauener aber steigen. (cdu/mar)

2013-09-09

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