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Aufführung des Vogtlandtheaters “Jeder stirbt für sich allein” nominiert

Nominierung zur wichtigsten Inszenierung des vergangenen Jahres auf nachtkritik.de

260117_NominierungDie Inszenierung “Jeder stirbt für sich allein” von Regisseur Till Weinheimer am Theater Plauen-Zwickau wurde als eine von 50 Inszenierungen und als eine unter drei sächsischen auf dem Internetportal nachtkritik.de für die beste Inszenierung der letzten zwölf Monate nominiert.

Neben dieser wurden die beiden Leipziger Inszenierungen Drei sind wir in der Regie von Thirza Bruncken und Kruso in der Regie von Armin Petras ausgewählt. Das sogenannte nachtkritik-Theatertreffen wird dieses Jahr zum zehnten Mal ermittelt. Abstimmen kann man im Internet vom 25.Januar bis zum 1. Februar unter folgendem Link: www.nachtkritik.de

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Jede/r Leser/in kann zehn Stimmen abgeben. Die zehn Produktionen mit den meisten Wählerstimmen bilden zusammen das Tableau des virtuellen nachtkritik-Theatertreffens 2017. Das Theater Plauen-Zwickau freut sich sehr über die Nominierung und hofft auf rege Teilnahme an der Abstimmung.

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NOBELNIGHTS PLAUEN

Die Begründung der Regie: Till Weinheimer inszenierte im Frühjahr Fallada mit sparsamsten Mitteln, allein auf die Eindringlichkeit der Dialoge, die Wirkung des Personariums und die unterschiedlichen Tempi der Dramaturgie setzend. Diese Reduktion, dieser Verzicht auf multimediale Anreicherungsversuche erzielte eine maßlos beklemmende und ob der in keiner Weise forcierten subtilen Anklänge an die Gegenwart umso eindringlichere Wirkung.(vogtlandtheater/seb)

2017-01-26

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