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Plauen gedenkt Zerstörung vor 75 Jahren

Wegen Corona keine öffentliche Kranzniederlegung

 

Vor 75 Jahren wurde Plauen, wie viele deutsche Großstädte, eines der Hauptangriffsziele der alliierten Streitkräfte und erlebte am 10. April den schwersten Bombenangriff. Der 2. Weltkrieg, ausgelöst auf deutschem Boden, tobte seit 1939 und forderte immer mehr Opfer. 2020 gedenken wir zum 75. Mal der Opfer dieser Bombenangriffe, die viele hunderte Leben allein in Plauen kosteten. Aber wir erinnern auch an das Ende des Krieges, das im Mai 1945 durch die Kapitulation Deutschlands verkündet wurde.

 

Plauen gedenkt Zerstörung vor 75 Jahren

 

Plauens Oberbürgermeister Ralf Oberdorfer legte an der Gedenkstätte für die Opfer des Nationalsozialismus auf dem Hauptfriedhof einen Kranz nieder (Foto).  „Viele Plauener, die vor 1945 geboren sind, werden noch eine persönliche Erinnerung an diesen Tag haben“, so Oberbürgermeister Ralf Oberdorfer. "Umso wichtiger ist es, ein Zeichen zu setzen für dauerhaften Frieden der Völker und Nationen, zwischenmenschlicher Toleranz und grundsätzlich gewaltfreier Konfliktlösung."

 

Aufgrund der aktuellen Corona-Situation fand in diesem Jahr keine öffentliche Kranzniederlegung statt. Dies geht auf das geltende Versammlungsverbot (Allgemeinverfügung zum Vollzug des Infektionsschutzgesetzes - Maßnahmen anlässlich der Corona-Pandemie - Verbot von Veranstaltungen des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt vom 31. März 2020“ und der „Sächsischen Corona-Schutz-Verordnung – SächsCoronaSchVO vom 31. März 2020“) zurück. (pl, foto: stadt plauen)

 

Die Bombardierung auf Plauen (Video von 2012)

 

2020-04-13



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