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Plauen feiert sein Sternquell

Brauereifest auf traditionsreichen Gelände

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Tolle Stimmung herrschte am Wochenende in Plauen beim Sternquell-Brauereifest. Zwei Tage feierten einige tausend Sternquell-Freunde auf dem traditionsreichen Brauerei-Gelände an der Dobenaustraße in Plauen. Samstagabend war Party-Time und Sonntag großes Familienfest.

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“Wir freuen uns, dass der alte Standort mitten in Plauen so gut angenommen wurde. Die intensive Auslastung unserer Technik in Neuensalz machten den Umzug erforderlich“, sagte Produktmanager Thomas Münzer. In den letzten Jahren wurde das Fest immer am Standort Neuensalz gefeiert.

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Jimi Blue Ochsenknecht wurde als „DJ Brando“ beim Brauereifest gefeiert. Foto: Igor PastierovicNicht nur junge Leute füllten am Samstagabend die frühere Ladehalle und fühlten sich drum herum im Bierbrause-Garten wohl. Vor allem Schauspieler Jimi Blue Ochsenknecht sorgte als „DJ Brando“ mit Hip-Hop und House für Stimmung. Bis tief in die Nacht hinein feierten die Besucher bei Musik der bekannten DJ Bin-ich-nich aka Harris sowie The Snipter & DJ Mr. WHITE.

Sportlich ging es am Sonntagmorgen weiter. Insgesamt 307 Radler und Wanderer holten sich eine Startkarte und nahmen die von Naturfreunden und Stadtverwaltung Plauen gut organisierten Touren in Angriff. Nach 15 Kilometern auf dem Rad oder acht Kilometern zu Fuß mischten sie sich unter die anderen Brauereifest-Besucher, die sich mit Eröffnung des Biergartens um 11.30 Uhr einen Platz unter den Sonnenschirmen sicherten.

Dichtes Gedränge herrschte am historischen Abfüll-Karussell, an dem sich die Besucher ihre ganz persönliche Flasche „Bürgerbräu“ abfüllen und mit Braureifest-Sonderetikett versehen konnten. Viel Zuspruch fanden auch die Spiele aus der Zeit, als das milde Vollbier erstmals in Plauen auf den Markt kam. Wie vor gut 100 Jahren konnte, Besucher Nägel in Balken hämmern, sich mit Schrot- und Bügelsäge von dicken Stämmen einen „Bierdeckel“ absägen und vieles mehr.

In gutnachbarschaftlichem Zusammenwirken sorgte das Team des Freizeitanlagen Syratal mit einem Kinderfest für viel Freude. Fast alle kleinen Besucher fuhren kostenlos mit einem Jumicar oder der Parkeisenbahn.

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Die größeren Gäste dagegen nutzten die Möglichkeit, die alten Bierkeller anzuschauen. Geduldig warteten sie vor dem Eingang, um sich gruppenweise von Mitarbeitern, darunter auch etliche ehemalige, durch das unterirdische Labyrinth führen zu lassen. Und als dann am Nachmittag ab und zu ein Regenguss oder Gewitterschauer über das Fest zog, wurden die Sonnen- einfach in Regenschirme umgewandelt und weiter gefeiert. (fotos/text:sternquell)

2014-09-08

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