Notunterkünfte in Plauen werden instand gesetzt

Neue Toiletten und Duschen

150723 NotunterkunftIn der Seestraße 33 ist das ambulant betreute Wohnen der Diakonie untergebracht. Eigentümer des Hauses ist die Stadt Plauen. Das Objekt wird aktuell in mehreren Bauabschnitten instand gesetzt. Zurzeit läuft der 2. Bauabschnitt, dabei werden die sanitären Anlagen saniert, die nicht mehr den Mindestanforderungen entsprachen.

Die alten Anlagen wurden komplett abgebrochen. Dann folgte der Neuaufbau des Fußbodens, Fliesen- und Malerarbeiten, neue Waschtische und WCs. Dies beinhaltete 3 Waschräume, bestehend aus je 1 Urinal, 1 Dusche und 2 Waschbecken, und 3 Einzel- WCs. Baubeginn war im Oktober 2014, die Maßnahme soll am 30. August beendet sein. Die Kosten für diesen 2. Bauabschnitt betragen runde 102.800 Euro.

Vor 1989 war in dem Gebäude ein Wohnheim untergebracht. Für diesen Zweck erfolgte in den 80-iger Jahren ein teilweiser Umbau im Gebäude. Seitdem wurden jedoch keine baulichen Sanierungsarbeiten durchgeführt.

Im Jahr 2008 wurde das Dach instand gesetzt und die Fenster erneuert. Seit 2013 werden die Sanierungsarbeiten am Gebäude wieder fortgeführt. Wichtig hierbei ist die Verbesserung des Brandschutzes im gesamten Haus, die Herstellung eines zweiten Rettungsweges als auch das Anbringen einer Wärmedämmung an der Fassade. (text/fotos:pl)

2015-07-23, 13:18:38

vorherigen Artikel lesen

Jößnitz: Strohpresse in Flammen

nächsten Artikel lesen

Mindestlohn-Umfrage: Papierkrieg, Unsicherheit und Jobverlust

Leave a Reply

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.