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Ein Vorbild in Sachen Integration

Die Stadt Plauen hat aufgrund des geringen Anteils von 2% Ausländern keinen Integrationsplan. Trotzdem leistet die Ausländerbeauftrage Silvia Liersch Jahr für Jahr hervorragende Arbeit. Im März legte sie dem Stadtrat ihren Bericht vor.

 

Alle Kinder sogar von Asylanten besuchen Plauener Schulen. Gerade das BSZ e.o.plauen und das Kolping-Bildungswerk zeigen sich kooperativ. Außerdem konnten erfolgreich Migranten eine Ausbildung abschließen und in den Arbeitsmarkt integriert werden. Probleme gibt es vor allem noch bei Akademikern und Abiturienten aus anderen Ländern. Da diese Abschlüsse meistens nicht anerkannt werden, suchen die Migranten oft erfolglos Arbeit. Damit geht für die Region und das Land natürlich Wissen verloren.

In den letzten Jahren wurden in Plauen beispielsweise nur zwei Abiturienten vollwertig anerkannt. Bemerkenswerterweise kamen diese aus Chile und Syrien. (ce)

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19.03.2009

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