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Neue Kurzfilmserie „SACHSENKLISCHEES“ startet

Kurzfilmserie erkundet sächsische Dialekte und Klischees

Die neue dreiteilige Kurzfilmserie „SACHSENKLISCHEES“ beleuchtet humorvoll, wie die Menschen in Sachsen über ihre Nachbarn denken. Die Serie ist ab sofort verfügbar.

Ziel der von der Standortkampagne „So geht Sächsisch.“ produzierten Serie ist es, Vorurteile über die verschiedenen sächsischen Regionen abzubauen. Unter der Regie von bekannten Kabarettisten und Künstlern, wie Gunter Böhnke aus Leipzig und Therese Langhof-Thomas, alias „Landrätin Resi“ aus dem Vogtland, wird eine humorvolle Reise durch die Wahrnehmungen der Sachsen geboten. Gedreht wurde unter anderem in der Alten Mangel in Ebersbach-Neugersdorf und der Burg Mylau.

„Das ´Sächsische´ als einheitliche Sprache oder Mentalität gibt es gar nicht. Sachsen steht vielmehr für eine beeindruckende Vielfalt – an Dialekten, Traditionen und Charakteren.”

Regierungssprecher Ralph Schreiber

Sächsische Originale in der Serie

Die Serie präsentiert eine Vielzahl sächsischer Talente, vom Mundartmusiker KurtL aus der Oberlausitz bis zur Dialektfluencerin Kristina vom Dorf. Jede Folge thematisiert die besonderen Eigenheiten der Regionen und fördert das gegenseitige Verständnis innerhalb Sachsens.

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Alle Folgen der Serie sind ab sofort unter https://www.so-geht-saechsisch.de/dialekt/sachsenklischees abrufbar und werden auch über die Social Media-Kanäle der Kampagne verbreitet.

Diese Originale sind bei der Serie dabei:

Der Leipziger Gunter Böhnke gehört zu den bekanntesten Kabarettisten Sachsens. Der gebürtige Dresdner ist Mitbegründer des Leipziger Kabaretts »academixer« und begeistert seit Jahrzehnten mit feinsinnigem Humor, sprachlicher Präzision und seiner Liebe zur sächsischen Mundart. Neben seiner Arbeit auf der Bühne ist er als Autor und Übersetzer tätig und hat zahlreiche Bücher veröffentlicht, die sich humorvoll mit Sachsen, seinen Menschen und seiner Sprache beschäftigen. Gemeinsam mit Peter Ufer veröffentlichte er zudem ein Wörterbuch der sächsischen Sprache. Mit seinem unverwechselbaren Witz und seiner großen Verbundenheit zur Region zählt Gunter Böhnke zu den prägenden Persönlichkeiten der sächsischen Kulturlandschaft.

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Therese Langhof-Thomas aus dem Vogtland, alias »Landrätin Resi«, gehört zu den bekanntesten Kabarettistinnen und Mundartbotschafterinnen des Vogtlands. In ihrer Paraderolle der Landrätin begeistert sie mit pointiertem Humor, schlagfertigen Kommentaren und unverwechselbarem vogtländischen Dialekt. Ob auf der Bühne, im Radio oder bei Veranstaltungen – mit Charme und Augenzwinkern greift sie Alltagsthemen auf und vermittelt zugleich die Besonderheiten ihrer Heimat. Die gebürtige Plauenerin engagiert sich seit vielen Jahren für den Erhalt der vogtländischen Mundart und regionaler Traditionen. Mit ihrer authentischen Art verbindet sie Unterhaltung und Heimatverbundenheit und zählt heute zu den prägenden kulturellen Persönlichkeiten des Vogtlands.

Steffen Lindner alias KurtL aus der Oberlausitz ist weit über die Oberlausitz hinaus bekannt. Der Mundartmusiker verbindet handgemachte Musik mit humorvollen und nachdenklichen Texten – konsequent in oberlausitzer Mundart. Mit Gitarre, Mundharmonika und Bass erzählt er Geschichten aus dem Alltag, von den Menschen seiner Heimat und den kleinen Besonderheiten des Lebens. Ob solo oder mit Band, KurtL begeistert sein Publikum mit Authentizität, musikalischer Vielfalt und einer gehörigen Portion Selbstironie. Seine Lieder leisten zugleich einen wichtigen Beitrag zum Erhalt der regionalen Sprachkultur und machen die Oberlausitzer Mundart auf unterhaltsame Weise einem breiten Publikum zugänglich.

Kristina vom Dorf alias die Sachsen-Muddi zählt zu den bekanntesten Botschafterinnen der sächsischen Sprache im digitalen Raum. Als Autorin, Journalistin und Dialektfluencerin begeistert sie mit humorvollen Videos, Büchern und Lesungen ein breites Publikum. Mit viel brachialem Witz erklärt sie sächsische Redewendungen, räumt mit Vorurteilen auf und zeigt, wie modern, lebendig und liebenswert der Dialekt sein kann. Ihre Beiträge erreichen ein Millionenpublikum und wecken besonders bei jungen Menschen Begeisterung für die sächsische Mundart. So verbindet sie auf einzigartige Weise Heimatverbundenheit, Humor und zeitgemäße Kulturvermittlung.

Tim May ist Dresdner, Spätshopbesitzer und Comedian. Mit seinem Humor und seinem feinen Gespür für den sächsischen Alltag begeistert er auf der Bühne und in den sozialen Medien ein stetig wachsendes Publikum. Seine Geschichten drehen sich um Begegnungen in seinem »Späti«, skurrile Alltagssituationen und die kleinen Eigenheiten des Lebens in Sachsen. Als Unternehmer und Entertainer verbindet Tim May gelebte Nachbarschaft mit moderner Unterhaltung. So steht er für eine junge Generation sächsischer Humoristen, die Regionalität, Bodenständigkeit und zeitgemäßen Witz auf sympathische Weise miteinander verbindet.

Jörg Heinicke aus Annaberg-Buchholz ist Musiker, Komponist und engagierter Bewahrer der erzgebirgischen Musikkultur. Mit seiner Leidenschaft für traditionelle Klänge und moderne Arrangements prägt er seit vielen Jahren das kulturelle Leben der Region. Ob als Instrumentalist, musikalischer Leiter oder Komponist – seine Projekte verbinden Heimatverbundenheit mit musikalischer Vielfalt. Besonders am Herzen liegt ihm die Pflege des erzgebirgischen Liedguts und die Weitergabe regionaler Traditionen an kommende Generationen. Mit seinem Engagement, seiner Kreativität und seiner tiefen Verwurzelung im Erzgebirge leistet Jörg Heinicke einen wichtigen Beitrag zur lebendigen Musik- und Kulturlandschaft Sachsens.

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Gedreht wurde unter anderem in der Alten Mangel in Ebersbach-Neugersdorf, der Burg Mylau im Vogtland, der KohleWelt Oelsnitz/Erzgeb. und der Bülow Residenz in Dresden.


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