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Was unterscheidet Gute von schlechter Nachhilfe?

Nachhilfe ist nicht gleich Nachhilfe. Hast du vielleicht Freunde, die auch Nachhilfe in Anspruch nehmen, aber bei einem anderen Anbieter oder Lehrer sind? Dann sind die Chancen groß, dass du oder aber deine Freunde unterschiedlich schnell Fortschritte macht. Das ist nicht nur auf eure individuellen Lerngewohnheiten zurückzuführen, sondern ebenso häufig spielt die Qualität der Nachhilfe eine entscheidende Rolle im Hinblick auf den Nachhilfeausgang und Prüfungsergebnisse.

Nachhilfe. Foto: picjumbo_com / pixabay
Die richtige Wahl bei der Nachhilfe. Foto: picjumbo_com / pixabay

Im Folgenden werden dir daher einige Aspekte beschrieben, die es dir einfacher machen sollten, Gute von schlechter Nachhilfe zu unterscheiden.

Wird auf dich eingegangen?

Ein wichtiger Punkt, der Gute von schlechter Nachhilfe unterscheidet, liegt in der Betreuung des Schülers. Wenn du beispielsweise das Gefühl hast, dass in deinen gebuchten Stunden lediglich ein generell, bereits vorgefertigter Plan abgearbeitet wird, bei dem nicht sonderlich auf dein Lerntempo und mögliche Schwächen eingegangen wird, wirst du kaum die Fortschritte machen, die du dir erhoffst. Auf der anderen Seite kann eine persönliche Betreuung erheblich zu schneller Verbesserung und einem vertrauensvollen Verhältnis zwischen Lehrer und Schüler beitragen. Da jeder Schüler anders am besten lernt, macht es schließlich nur Sinn, dass auch jeder Schüler eine Nachhilfe erfährt, die auf sein persönliches Tempo und individuelle Schwächen ausgelegt ist. Lernigo ist hier als Plattform zu nennen, die auf genau dieses Prinzip setzt: Jeder Schüler kann den Lehrer aus seiner Umgebung wählen, der am besten zu ihm passt. Im Zuge der Nachhilfe wird dann daran gearbeitet persönliche Schwächen und Rückstände strukturiert aufzuarbeiten, ganz an dein eigenes Lerntempo angepasst.

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Welcher Lerntyp bist du?

In unmittelbarer Verbindung zu dem Aspekt der persönlichen Betreuung steht der Bereich der Nachhilfeform. Ähnlich dazu, wie sich gute Nachhilfe deinem eigenen Tempo und persönlichen Schwächen anpassen sollte, ist auch der Lerntyp und die damit verbundene Form der Nachhilfe entscheidend über gute Ergebnisse. Manchen Schülern liegt es mehr als anderen, sich Inhalte in Begleitung zu erarbeiten, während andere wiederum am meisten davon profitieren, dass ihnen ein Sachverhalt vor der Anwendung zunächst klar strukturiert erklärt wird. Welcher Ansatz am besten zu dir passt solltest du bereits im Zuge des Schulunterrichts bemerkt haben. Frage dich einfach, wann du das Gefühl hattest im Unterricht gut mitzukommen und welche Form des Unterrichts in diesen Stunden vorherrschte.

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Im Folgenden solltest du dich nun fragen, inwiefern deine Nachhilfe auf diese Dinge eingeht. Es ist nur natürlich, dass du nur langsam Verbesserungen erzielst, wenn die Form der Nachhilfe nicht zu dir passt. Wird also nicht persönlich auf deine Lerngewohnheiten und Vorlieben eingegangen ist es daher entweder Zeit dieses Thema anzusprechen und nach einer anderen Herangehensweise zu fragen, oder aber die Nachhilfe zu wechseln.

Als gutes Beispiel für persönlich abgestimmte Nachhilfeformen lässt sich wieder Lernigo heranziehen. Die Plattform setzt darauf, ihre sorgfältig geprüften Lehrer damit zu beauftragen, stets auf die individuellen Bedürfnisse ihrer Schüler einzugehen. So kann beispielsweise zwischen klassischer Hausaufgabenbetreuung, Unterrichts Vor- und Nachbereitung, Textverständnis, oder aber dem “Lernen zu lernen” gewählt werden.

Des Weiteren wird stets ein auf deinen Vorlieben basierender Plan erstellt, der für nachhaltige Verbesserungen sorgen soll. Sollte deine momentane Nachhilfe also nicht sonderlich auf diese zuvor beschrieben Anhaltspunkte eingehen, kannst du dir überlegen, den Anbieter entweder zu wechseln, oder dich nach einem anderen Lehrer umzusehen. Jetzt weißt du ja, auf was du bei der Suche nach guter Nachhilfe achten kannst. 

Die richtige Wahl bei der Nachhilfe

Der Bedarf an Nachhilfeunterricht steigt weiter an. Die Verbraucherzentrale Bayern empfiehlt Eltern, die Vertragsbedingungen der Nachhilfeinstitute genau zu prüfen. Besonders bei den Kosten ist Vorsicht geboten. Immer wieder finden sich Klauseln, nach denen man das gesamte Honorar im Voraus bezahlen soll. „Solche Regelungen sind unzulässig“, warnt Tatjana Halm, Juristin der Verbraucherzentrale Bayern.

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Weiterhin sollten Verbraucherinnen und Verbraucher auf mögliche Hinweise für Kostenanstiege achten. „Preisanpassungsklauseln sind zwar möglich, das Nachhilfeinstitut muss dann aber deutlich über den Grund und die Höhe informieren“, sagt die Rechtsexpertin. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Geltungsdauer der Verträge. Tatjana Halm erläutert: „24 Monate Laufzeit ist die absolute Höchstgrenze, längere Verträge sind unwirksam.“ Die Verbraucherzentrale Bayern rät, Verträge mit einer geringeren Mindestlaufzeit abzuschließen. So können unnötige Kosten vermieden werden, wenn die Nachhilfe nicht so lange benötigt wird.

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