Anzeige
Polizei

Polizei-Report Plauen-Vogtland: Einbruch in Gartenhütten und Schockanrufe

Der Polizei‑Report Plauen‑Vogtland vom 13. Mai 2026

Eine Reihe von polizeilichen Vorfällen sorgt in der Region für Aufmerksamkeit. Ein Einbruch, sowie zahlreiche Schockanrufe zeigen, wie wichtig Wachsamkeit und gesellschaftlicher Zusammenhalt sind.

Einbruch in Gartenhütten in Plauen

Im Stadtteil Bärenstein von Plauen kam es zu einem dreisten Einbruch. Unbekannte Täter verschafften sich zwischen Montag- und Dienstagabend Zugang zu einem Grundstück an der Richard-Hofmann-Straße, wo sie in zwei Gartenhütten einbrachen. Aus den Hütten entwendeten sie eine akkubetriebene Handkreissäge der Marke Makita, zusätzlich zwei dazugehörige Akkus sowie ein Ladegerät. Der Gesamtwert des entwendeten Diebesguts wird auf etwa 300 Euro geschätzt. Darüber hinaus verursachten die Einbrecher rund 50 Euro Sachschaden. Die Polizei bittet um Hinweise zum Vorfall unter der Rufnummer 03741 140 im Polizeirevier Plauen.

Graffiti an der A 72 bei Treuen

In der Nacht zum Dienstag sprühten unbekannte Personen zwei große Graffiti auf eine Schallschutzwand an der Autobahn A 72, in der Nähe der Anschlussstelle Treuen. Die Polizei schätzt die Kosten für die Beseitigung der mehrere Meter langen Schriftzüge auf rund 9.000 Euro. Wer entsprechende Hinweise zur Identität der Sprayer geben kann, wird gebeten, sich an das Autobahnpolizeirevier unter der Telefonnummer 03765 500 zu wenden.

Anzeige
Frühlingsaktion: Der Frühling kommt - Ihre Flächen strahlen wieder!

Zahlreiche Schockanrufe in der Region Plauen

Am Dienstag hatten es Telefonbetrüger in und um Plauen nicht leicht. Die Polizei verzeichnete insgesamt 16 Schockanrufe, die sich hauptsächlich auf die Mittags- und Abendstunden erstreckten. Die Anrufer gaben sich als Polizeibeamte aus oder schilderten fiktive Verkehrsunfälle von Angehörigen, um Geld zu erpressen. Glücklicherweise reagierten alle Angerufenen richtig, indem sie keine Zahlungen leisteten und sofort auflegten.

Geschwindigkeitsmessungen in Adorf

In Adorf stellte die Polizei am Dienstagnachmittag während Geschwindigkeitsmessungen auf der Oelsnitzer Straße (B 92) fest, dass ein Fahrzeugführer mit 118 km/h durch die Messstelle fuhr, wo nur 70 km/h erlaubt sind. Obwohl von 804 kontrollierten Fahrzeugen lediglich 13 zu schnell unterwegs waren, muss dieser Fahrer mit einem hohen Bußgeld in Höhe von 320 Euro, zwei Punkten in Flensburg und einem Monat Fahrverbot rechnen.

Weitere Polizeimeldungen aus dem Vogtland

Anzeige
Anzeige