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Kleinvieh macht auch Mist: Wie Sie mit kleinen Veränderungen ordentlich sparen können

Jeder Cent zählt – in Zeiten wie diesen

Vor allem in finanziell unsicheren Zeiten versuchen viele Menschen, regelmäßig etwas Geld zurückzulegen. Doch das ist oft leichter gesagt als getan: Häufig bleibt am Ende des Monats nichts übrig, was man auf die hohe Kante packen könnte. Wäre es da nicht gut, mit ein paar einfachen Tipps im Alltag Geld zu sparen? Wir erklären, wie‘s geht.

Kleinvieh macht auch Mist. Jeder Cent zählt. Foto: Pixabay.com

Strom sparen leichtgemacht

Eine Familie in Deutschland verbraucht im Durchschnitt 4.000 Kilowattstunden Strom pro Jahr. Auf den Monat errechnet ergibt sich ein Strompreis von etwa 107 Euro – vorausgesetzt, die Strompreise würden nicht weiter in die Höhe klettern. Wer einiges beachtet, kann jedoch ganz einfach Strom sparen.

Insbesondere elektrische Großgeräte wie Spülmaschine, Waschmaschine, Kühlschrank und Co. sind echte Stromfresser. Achten Sie deswegen darauf, diese Geräte so effizient wie möglich zu nutzen. Wenn Sie die Spülmaschine optimal einräumen, verbrauchen Sie bei jedem Spülen insgesamt weniger Wasser und Energie.

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Eine weitere einfache Sparmöglichkeit ist es, Verteilerstecker mit einem Aus-Schalter zu kaufen. So verhindern Sie, dass die angeschlossenen Geräte ständig auf Stand-by stehen und selbst dann Strom verbrauchen, wenn sie nicht genutzt werden. Allein ein Fernseher verbraucht pro Stunde im Stand-by-Modus etwa 15 Watt Strom. Wenn man mit einer Stand-by-Zeit von 20 Stunden pro Tag rechnet, kommt man auf jährliche Unkosten von etwa 18 Euro, die man einfach hätte vermeiden können. 

Secondhand-Käufe: Nachhaltig und günstig

Viele Dinge, die neu im Laden gekauft werden, könnte man sich genauso gut auch gebraucht zulegen. Das schont die Umwelt, da keine zusätzlichen Ressourcen benötigt werden und die Gegenstände ja bereits produziert worden sind. Günstiger ist es ohnehin. Gerade wenn man Technik, hochwertige Kleidung oder Möbel gebraucht kauft, besteht oft ein großer Unterschied zum Preis im Laden. Aber Achtung: Manche Dinge sollte man niemals gebraucht kaufen – hauptsächlich aus Gründen der Hygiene. 

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Clever einkaufen

Ein Großteil der monatlichen Ausgaben – abgesehen von Miete, Strom und ähnlichen Nebenkosten – wird für den Kauf von Lebensmitteln aufgewendet. Daher birgt dieser Aspekt auch ein besonders großes Sparpotenzial. Sparen an den Lebensmitteln bedeutet keinesfalls, weniger zu essen oder auf eine gesunde Ernährung verzichten zu müssen. Stattdessen ist damit gemeint, die Einkäufe zu planen und nicht unnötig Geld auszugeben. Eine der größten Kostenfallen ist es nämlich, zu viel zu kaufen, sodass Lebensmittel verderben. Achten Sie daher darauf, nicht hungrig einkaufen zu gehen und nur das zu kaufen, was Sie wirklich benötigen. Informieren Sie sich, wie lange ein bestimmtes Lebensmittel haltbar ist und lagern Sie es so, dass es möglichst lange frisch bleibt.

Außerdem werden viel zu viele Lebensmittel weggeworfen, die eigentlich noch essbar wären – allein wegen des Mindesthaltbarkeitsdatums. Ist dieses überschritten, bedeutet das aber keinesfalls, dass das Essen verdorben ist. Es heißt nur, dass der Hersteller nicht garantiert, dass es noch im selben Zustand wie zum Zeitpunkt des Kaufes ist. Versuchen Sie also, sich eher auf ihre Sinne zu verlassen als auf die Zahl auf der Verpackung.

Bei unverderblichen Lebensmitteln ist es übrigens definitiv sinnvoll, auf Rabatte und Angebote zu achten. Nudeln, Reis oder Hirse sind beispielsweise an einem trockenen Ort problemlos für mehrere Monate lagerbar. Insofern Sie den nötigen Platz haben, sollten Sie also zugreifen, wenn diese Produkte im Angebot sind und sich einen Vorrat davon anlegen.

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