Stickereizentrum – Unterstützung durch Vogtlandkreis

Bau in der gegenwärtigen Lage nicht möglich

 

Das erste ausführliche Gespräch zum Deutschen Zentrum für Spitze und Stickerei fand in dieser Woche im Landratsamt statt. Landrat Dr. Tassilo Lenk, Plauens Oberbürgermeister Ralf Oberdorfer, Sachsens Textilbeauftragter Professor Franz Rudolph, der Direktor des Plauener Kulturbetriebs Friedrich Reichel und Marion Päßler, Wirtschaftsförderin des Vogtlandkreises berieten über die Zukunft des in Plauen geplanten Zentrums.

 

Dr. Lenk hat das Projekt ausdrücklich begrüßt und seine Unterstützung zugesichert. Plauens Oberbürgermeister informierte erneut, dass aufgrund der gegenwärtigen Finanzlage der Bau nicht wie geplant schon begonnen wurde. “Das heißt aber nicht, dass das Projekt aufgehoben ist”, stellte er fest. “Sobald es die finanzielle Situation gestattet, werden wir das Projekt in Angriff nehmen”, versprach der OB. Denn: Dieses Zentrum “ist wichtig für die Branche, die im gesamten Vogtland beheimatet ist, und genauso wichtig für die Stadt Plauen als Erlebniswelt Plauener Spitze im touristischen Sinne”, unterstrich er.

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Die Notwendigkeit des Zentrums unterstrich gleichzeitig der Textilbeauftragte Freistaates. Aber auch, “dass die gesamte Branche hinter dem Zentrum stehen muss.” Mitarbeit ist wichtig. Letztlich bedeutet das Zentrum, so der eintönige Tenor, nicht nur einen wichtigen Faktor für den Tourismus der Spitzenstadt, sondern eben fürs gesamte Vogtland. (ce/pl)

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2010-02-11

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