Kurzer Prozess für Ex-Chef der Volkssolidarität Plauen

Gegen den ehemaligen Leiter der Volkssolidarität Plauen/Oelsnitz hat der Prozess wegen Untreue begonnen. Verantworten muss er sich laut Anklage in rund 30 Fällen.

 

Der Ex-Chef soll seine Stellung ausgenutzt haben und Aufträge an seine eigenen Firmen verteilt haben. Dem Mann droht nun eine Geldstrafe oder eine Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren. Es wird mit einem kurzen Prozess gerechnet, sagte ein Gerichtsprecher bei Radio Euroherz. Die Fälle sind im Frühjahr 2007 bekannt geworden. Heute leitet Sabine Schwarz den Wohlfahrtsverband. (mr)

 

2009-05-06

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