H4-Verlagerung würde auch 20 Behinderte treffen

Geld auf Straßenfest gesammelt

Von der drohenden Produktionsverlagerung nach Polen bei Philips in Plauen (Narva) währen auch fast 20 Menschen mit Behinderung betroffen. Sie kommen von den Vogtlandwerkstätten in Stelzen. Seit rund zehn Jahren unterstütze man sich gegenseitig, sagt Werkstattleiter Ralf Eichhorn auf Anfrage.

Die Verlagerung der H4-Produktion wäre eine „ganz schlimme Sache“. Die benachteiligten Menschen helfen im Werk bei der Verpackung der Lampen.

Zum Straßenfest am Samstag vom Werkstor der Narva wurde für die Vogtlandwerkstätten Geld mit einer Tombola und einem Kuchenbasar gesammelt. Es kamen 1500 Euro zusammen, die noch in dieser Woche offiziell übergeben werden sollen. Der Betrag wurde vom DGB und der IG Metall aufgerundet. (mr)

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2010-11-17

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