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Geheimnis um e.o.plauen Preis 2014 wird gelüftet

Preisträger am 14. Februar in Plauen

In diesem Jahr wird der siebente e.o.plauen Preis verliehen. Noch ist der künftige Preisträger ein gut behütetes Geheimnis. Am 14. Februar werden Plauens Bürgermeister Uwe Täschner, Kulturreferent Dirk Heinze, der Vorsitzende der e.o.plauen-Gesellschaft, Dr. Karl-Gerhard Schmidt, der Juryvorsitzende Andreas Platthaus und Jurymitglied Dr. Elke Schulze dieses Geheimnis lüften und den diesjährigen Preisträger bekannt geben.

Der Preisträger ist bereits informiert, wird die Ehrung annehmen und zum Termin am 14. Februar eigens in Plauen anreisen. Der e.o.plauen Preisträger 2014 wird mit der Ehrung auf solch renommierte Künstler wie F. K. Waechter (erster Preisträger 1995), Paul Flora (1999), Robert Gernhardt (2002), Tomi Ungerer (2005), Jean-Jacques Sempé (2008) und Ivan Steiger (2011) folgen.

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In Erinnerung an Erich Ohser

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Mit der Vergabe des e.o.plauen Preises und des e.o.plauen Förderpreises möchte die Stadt Plauen und die e.o.plauen-Gesellschaft einerseits Erich Ohser, sein Leben, sein Werk und Wirken ehren und andererseits „e.o.plauen“ als Sohn der Stadt Plauen im Gedächtnis bewahren. Erstmals wurde die Auszeichnung 1995 vergeben, danach alle drei Jahre (s.o.). Neben dem „Preis zum Hinstellen“ – einer Bronzeplastik mit stilisiertem Notizblock samt Bleistift, auf dem Vater und Sohn thronen – ist der Preis mit einem Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro verbunden. Vergeben wird der Preis gemeinsam von der e.o.plauen-Gesellschaft und der Stadt Plauen.

Vor allem Ohsers Bildgeschichten von „Vater und Sohn“ sind weltbekannt. Die Stadt Plauen hat es sich zur Aufgabe gemacht, Leben und Werk von Erich Ohser, dem Karikaturisten und Zeichner, der die Stadt mit seinem Pseudonym e.o.plauen über die Ländergrenzen hinaus bekannt gemacht hat (?), zu ehren und zu würdigen.

Mit der Übernahme des Nachlasses von Erich Ohser im Jahre 2004 und der darauffolgenden Gründung der Erich Ohser-e.o.plauen Stiftung wurde der Grundstein gelegt, das Lebenswerk des bedeutenden Karikaturisten weiterhin der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Bereits seit 1999 sind die Werke in der Galerie e.o.plauen zu sehen. Seit 2010 hat der Nachlass des Künstlers im Erich-Ohser-Haus, Nobelstraße 7, in Plauen sein Domizil. (plauen)

2014-02-07

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