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Plauen Nachrichten

Stadtverwaltung plant Aktionen zum Hitzeschutz in Plauen

Hitzeschutzmaßnahmen im Stadtbauausschuss besprochen

Im Rahmen einer Sitzung des Stadtbau- und Umweltausschusses hat Stadtrat Salzmann das neue Förderprogramm des Sächsischen Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr vorgestellt. Geplant sind verschiedene Hitzeschutzmaßnahmen, darunter Trinkwasserbrunnen und Verschattungssysteme.

Laut der Bürgermeisterin Kerstin Wolf ist die Richtlinie „Energie und Klima“ des Sächsischen Ministeriums der Stadtverwaltung bekannt und wurde bereits für andere Förderschwerpunkte genutzt. Im Modul 4 werden Klimaanpassungsmaßnahmen mit bis zu 80 % gefördert. Die Stadtverwaltung hat mehrere Projekte für den Hitzeschutz in Planung, die möglicherweise Trinkwasserbrunnen im Stadtgebiet, Sonnensegel an Kitas und Spielplätzen sowie eventuell eine Sprühnebelanlage für städtische Veranstaltungen umfassen.

Für die Umsetzung der Maßnahmen ist eine Eigenbeteiligung von 20 % aus dem städtischen Haushalt erforderlich. Die Planungen befinden sich aktuell in einem frühen Stadium, und es müssen noch weitere Abstimmungen mit Projektbeteiligten erfolgen, um die technische Umsetzbarkeit und die langfristige Betreuung der Anlagen sicherzustellen. Im Anschluss wird eine Antragstellung für das Förderprogramm vorbereitet.

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Ablauf der Planungen und nächste Schritte

Die Planung der Hitzeschutzmaßnahmen steht erst am Anfang. Zukünftige Schritte umfassen weitere Abstimmungen mit Beteiligten und eine genaue Prüfung der technischen Möglichkeiten. Erst nach Klärung dieser Aspekte wird die Antragstellung erfolgen.


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