Vogtland Nachrichten
  • Samstag, 7 Februar 2026, 12:16 Uhr | Lesezeit ca. 2 Min.

Rodewisch bestätigt Kerstin Schöniger als Bürgermeisterin – starkes Votum für Kontinuität im Göltzschtal

Deutliches Ergebnis bei Bürgermeisterwahl

Die Rodewischer Bürgermeisterin Kerstin Schöniger ist mit deutlicher Mehrheit in ihrem Amt bestätigt worden. Das Wahlergebnis gilt als klares Vertrauenssignal der Bürgerschaft und als stabile Grundlage für die weitere Entwicklung der Stadt und des Göltzschtals.

Die Vierer-Tour der Bürgermeister im Göltzschtal: Marco Siegemund aus Falkenstein, Kerstin Schöniger aus Rodewisch, Jörg Kerber aus Ellefeld und Jens Scharff - Oberbürgermeister aus Auerbach. Foto: Sina Herold
Archivbild: Die Vierer-Tour der Bürgermeister im Göltzschtal: Marco Siegemund aus Falkenstein, Kerstin Schöniger aus Rodewisch, Jörg Kerber aus Ellefeld und Jens Scharff – Oberbürgermeister aus Auerbach. Foto: Sina Herold

Mit 63,9 Prozent der Stimmen hat sich Kerstin Schöniger (CDU) bei der Bürgermeisterwahl klar gegen ihren Gegenkandidaten und Herausforderer Tino Wolf (AfD) durchgesetzt. Die parteiunabhänge CDU-Kandidatin ist seit 13 Jahren im Amt. Wolf bekam laut Wahlergebnis 36,1 Prozent der Stimmen.

Nach Einschätzung von Landtagsabgeordneten Sören Voigt (CDU) ist das Wahlergebnis ein klares Signal der Unterstützung und zugleich ein wichtiger Rückenwind für die anstehenden Aufgaben im Stadtrat sowie für die zukünftige Entwicklung Rodewischs und der gesamten Region.

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Bestätigung des eingeschlagenen Kurses

Die Wiederwahl stehe für Kontinuität und Verlässlichkeit in der kommunalen Politik. Sie bestätige den bisherigen Kurs und schaffe eine stabile Grundlage für weitere Projekte in der Stadtentwicklung, der Infrastruktur und der regionalen Zusammenarbeit im Göltzschtal. Sören Voigt hob hervor, dass die klare Mehrheit auch Ausdruck des Vertrauens in eine sachorientierte und bürgernahe Amtsführung sei.

Würdigung der gemeinsamen Arbeit

Besonders betonte Voigt die konstruktive Zusammenarbeit der vergangenen Jahre. Gemeinsam seien zahlreiche Vorhaben für Rodewisch und die Region angestoßen und umgesetzt worden, mit dem Ziel, die Lebensqualität zu sichern und die Zukunftsfähigkeit des Göltzschtals weiter auszubauen. Er verwies darauf, dass das Wahlergebnis Rückenwind für die kommenden Aufgaben gebe und die Basis für eine weiterhin enge Zusammenarbeit bilde.

Blick auf die kommende Amtszeit

Mit Blick auf die nächste Amtszeit unterstrich Voigt die Bedeutung eines intensiven Austauschs zwischen Stadtverwaltung, Stadtrat und regionalen Partnern. Nur durch gemeinsames Handeln könnten Herausforderungen wie Stadtentwicklung, finanzielle Rahmenbedingungen und gesellschaftlicher Zusammenhalt erfolgreich bewältigt werden.

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Die Wiederwahl von Kerstin Schöniger wird daher nicht nur als persönlicher Erfolg gewertet, sondern auch als positives Zeichen für politische Stabilität und eine kontinuierliche Entwicklung Rodewischs innerhalb des Göltzschtals.

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