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IHK begrüßt Veränderungen für Bahnhofstraße

Zeichen stehen auf Veränderung

Die IHK Regionalkammer Plauen begrüßt, dass in der Fußgängerzone Bahnhofstraße in Plauen die Zeichen auf Veränderung stehen. Die Aufwertung dieser einstigen Vorwende-Shoppingmeile von Plauen ist längst überfällig. Mit den Veränderungen der Handelslandschaft in Plauen hat sich auch die Attraktivität und Nutzung der Bahnhofstraße sichtbar gewandelt.

Heute gehören nur noch 2/3 der Fußgängerzone Bahnhofstraße zur Einkaufsinnenstadt. Innerhalb dieses Bereiches unterscheidet sich die Wertigkeit der Einkaufslage von 1A bis 1C-Lage. Nur noch im unteren Bereich ist von einer 1A-Lage mit entsprechender Passantenfrequenz als Voraussetzung für eine funktionierende Fußgängerzone auszugehen.

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Künftig veränderte Konzepte und Verkehrslösungen für die Bahnhofstraße müssen sich an den zukünftigen Nutzungen ausrichten. Dabei ist eine differenzierte Betrachtung der Bahnhofstraße als hochwertiger Wohnstandort bzw. als Nahversorgerstandort für den Einzelhandel im oberen Bereich einzuschließen. In diesem Zusammenhang verweist die IHK auch auf die Notwendigkeit der qualifizierten Fortschreibung des EH-Konzeptes der Stadt Plauen unter gutachterlicher Bewertung der Einkaufslagen entsprechend der veränderten Bedingungen.

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Sicherlich wird die einstige Shoppingmeile auch ein Thema für den Stadtmarketing-Experten Christian Klotz sein. Dieser wird Anfang März mit den Augen eines Touristen unter anderem die Innenstadt von Plauen begutachten und seine Eindrücke auf dem IHK-Regionaltreff Handel/Stadtentwicklung am 7. März 2012 in der IHK vorstellen. Nähere Informationen zur Thematik und zum IHK-Regionaltreff erteilt Frau Regina Windisch unter Tel. 03741-214 3300. (ihk)

2012-02-25

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