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Kurznachrichten

Neuer Radweg zwischen Reißig und Jößnitz freigegeben

Neuer Geh- und Radweg bietet sichere Verbindung

Zwischen Reißig und Jößnitz wurde ein neuer Geh- und Radweg fertiggestellt. Der Radweg ist 800 Meter lang und bietet eine sichere Verbindung zwischen den Ortsteilen.

Der neue Geh- und Radweg verläuft entlang der Reußenländer Straße und wurde von der Baufirma VSTR AG Rodewisch realisiert. Er hat eine Breite von 2,5 Metern und der Bau wurde durch das Förderprogramm „Klimaschutz durch Radverkehr“ finanziert. Die Inbetriebnahme der Beleuchtung erfolgt nach Abschluss der Bauarbeiten, voraussichtlich im September. Laut Paula Pour, Energie- und Klimaschutzmanagerin, sind die Leuchten mit Bewegungsmeldern ausgestattet, die eine sichere Nutzung des Weges auch bei Dunkelheit gewährleisten.

„Der 2,5 Meter breite, asphaltierte kombinierte Geh- und Radweg bietet Radfahrern nun eine sichere Verbindung zwischen den Ortsteilen.“

Paula Pour, Energie- und Klimaschutzmanagerin

Zusätzlich ist der Radweg Teil der Radroute 3, die auch einen neuen Radweg zwischen Jößnitz und Steinsdorf umfasst. Im Herbst starten umfangreiche Pflanzarbeiten mit mehr als 4.500 Gehölzen entlang des Radwegs und im Plauener Stadtwald.

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Pflanzarbeiten und Ausgleichsmaßnahmen

Ab Herbst wird eine neue Waldrandbepflanzung auf einer Fläche von rund 3.500 Quadratmetern zwischen dem Radweg und dem Bestandwald durchgeführt. Hier werden mehr als 1.500 heimische Gehölze wie Weißdorn und Hundsrose gepflanzt, um die Artenvielfalt zu fördern und den Fichtenbestand zu schützen. Die Rodungsarbeiten im Vorfeld waren umfangreich, um den schützenswerten Baumbestand zu bewahren.

Darüber hinaus wird in Syrau eine neue Waldfläche von rund 4.700 Quadratmetern durch Erstaufforstung geschaffen. Hier werden Stieleichen und Hainbuchen gepflanzt, die als bedeutende Zukunftsbäume gelten. Diese Ausgleichsmaßnahmen sind gesetzlich vorgeschrieben und tragen zur Senkung der Treibhausgasemissionen bei.

Die gesamten Baukosten beliefen sich auf circa 530.000 Euro, welche vollständig durch das Programm „Klimaschutz durch Radverkehr“ gefördert werden.

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