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Voll im Trend: Kurzhaarfrisuren für Frauen

Kurz gesagt – Kurzhaar ist angesagt

Entspannung-Kaffee-LandschaftLange Haare gelten als Inbegriff von Weiblichkeit. Deswegen sind viele Frauen, die sich eine neue Frisur wünschen, unsicher, ob sie wirklich zur Schere greifen sollten. Dabei können Kurzhaarfrisuren genauso elegant und sexy wirken wie eine lockige Mähne.

In diesem Jahr erfreuen sich kurze Schnitte besonders großer Beliebtheit. Diverse Sängerinnen und Schauspielerinnen entscheiden sich aktuell immer häufiger dazu, ihre Haare radikal zu kürzen. Was ist besonders angesagt, und welche Vorteile bietet eine Kurzhaarfrisur?

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Die Vorteile von kurzen Haaren

Ein Vorteil liegt auf der Hand: Der Zeitaufwand beim Styling ist wesentlich geringer. Kurze Haare bedeuten weniger Shampooverbrauch, weniger Zeit zum Haare trocknen oder föhnen. Außerdem braucht man weniger Pflegeprodukte. Die gesparte Zeit kann man in anderen Dinge investiere – viele Frauen empfinden es als äußerst entspannend, plötzlich mehr Zeit am Morgen zu haben.

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Der Bob

Der Bob ist ein Klassiker unter den Kurzhaarfrisuren. Es gibt ihn in verschiedenen Ausführungen und Längen: Ein Short-Bob reicht etwa bis zum Kinn, ein „normaler“ Bob etwa bis zur Mitte des Halses, ein Long Bob maximal bis zum Schlüsselbein. Er kann entweder gerade oder von hinten nach vorne abgeschrägt geschnitten werden.

Ein Bob lässt sich auf unterschiedliche Weise stylen. Beach Waves schaffen mehr Fülle und Struktur, was sich besonders für feines Haar eignet. Ein besonders glatter, gerader Look ist ideal für dickeres Haar. Schon wenn man den Scheitel auf dem Kopf versetzt, kann das eine neue Wirkung erzielen.

Der Pixie-Cut

Eine der radikaleren Kurzhaarfrisuren ist der Pixie-Cut. Namensgebend ist der englische Begriff „Pixie“ für Fee oder Elf. Audrey Hepburn war in den 1950er-Jahren eine der ersten Frauen, die diese Frisur trugen. Das Besondere an ihr ist die Schnitttechnik: An den Seiten und hinten sind die Haare sehr kurz gehalten, während es oben auf dem Kopf mit bis zu zehn Zentimetern Länge etwas mehr sein darf.

Dadurch ist der Schnitt trotz seiner Länge sehr wandelbar, und man kann mit wenig Aufwand ganz unterschiedliche Stylings ausprobieren.

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Wem stehen Kurzhaarfrisuren?

Wer sich unsicher ist, ob kurze Haare wirklich das richtige sind, kann vorher etwas herumprobieren. Einen mathematischen Ansatz liefert der Starfriseur John Frieda mit seiner Fünf-Zentimeter-Formel. Laut dieser Berechnung stehen einer Frau kurze Haare auf jeden Fall, wenn der Abstand zwischen Ohrläppchen und Kinn nicht mehr als 5,5 Zentimeter misst. Um den Abstand zu messen, hält man sich einen Bleistift waagerecht unter das Kinn und ein Lineal senkrecht unter ein Ohrläppchen.

Alternativ finden sich im Internet einige Tools, mit denen man verschiedene Frisuren ausprobieren kann. Dafür muss man allerdings ein Foto von sich hochladen, auf dem die Haare aus dem Gesicht gehalten werden. Wer Wert auf persönliche Beratung legt, wendet sich am besten an den Friseur seines Vertrauens.

Zu guter Letzt ist die Form des Gesichts entscheidend, denn nicht jeder Schnitt passt zu jeder Gesichtsform. Runde Gesichter profitieren beispielsweise von einem gewellten Long Bob, während ein ovales Gesicht auch mit einem Pixie-Cut oder Pagenschnitt überzeugen kann. (foto:pixabay.com/ engin_akyurt)

2019-10-15

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