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Yvonne Magwas (CDU)

Smartwatches: Aus dem Film in die Realität

Smartwatch-Smartphone-Klassiker-UpdateFilme mit Actionhelden und Geheimagenten beflügeln die Fantasie – nicht nur der Zuschauer, sondern auch der Hersteller von technischen Geräten. Denn manche Ideen schaffen es von der Leinwand in die Verkaufsregale – wenn auch in leicht abgewandelter Form. Ein Beispiel dafür ist die Smartwatch.

Agenten und Autos

Eigentlich ist sie ein alltägliches, unspektakuläres Gerät, das es seit über 100 Jahren gibt: die Armbanduhr. Nun kann eine herkömmliche Armbanduhr nicht viel mehr als die Zeit anzeigen. Ideen dafür, wie man den Funktionsumfang erweitern könnte, gibt es schon lange – man denke nur an die Zeitmesser eines James Bond, die den Geheimagenten Ihrer Majestät seit 1965 mit allerlei praktischen Funktionen bei seiner Arbeit unterstützen.

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Ebenfalls ein echter Klassiker ist die Actionserie “Knight Rider”, in der David Hasselhoff als Michael Knight in den 1980er-Jahren gemeinsam mit seinem High-Tech-Auto K.I.T.T auf Verbrecherjagd ging. Die Serie war ihrer Zeit in mehrerer Hinsicht voraus: Autonomes Fahren war für K.I.T.T schon damals ein Kinderspiel, und Knight konnte mit dem sprechenden Auto über seine Armbanduhr kommunizieren.

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Gadget für jedermann

Nun sind derartige Funktionen nicht unbedingt das, was Otto Normalverbraucher im Alltag braucht. Dennoch gibt es mit den sogenannten Smartwatches mittlerweile praktische Geräte, die ihren filmischen Vorbildern in vielerlei Hinsicht überlegen und besser auf die Bedürfnisse der Nutzer abgestimmt sind.

Ganz vorn mit dabei sind natürlich wieder die Innovationstreiber von Apple. Die erste Apple Watch wurde 2014 vorgestellt. Anfangs verkaufte sie sich eher schleppend – das lag auch daran, dass der Uhr nützliche Funktionen wie ein GPS-Empfänger fehlten und das Softwareangebot recht überschaubar war. Inzwischen kommt das Gerät bei den Kunden besser an. Nach diversen Software-Updates ist nun eine neue, verbesserte Version der Uhr, die Apple Watch Series 2, in verschiedenen Ausführungen erhältlich – und die verkaufen sich sehr gut: Den letzten Apple-Zahlen zufolge stiegen die Verkäufe des Geräts allein im letzten Quartal um über 50 %.

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Die Uhr kann als Fitness- und Gesundheits-Tracker genutzt werden, zudem gibt es mittlerweile ein großes Angebot an Apps aus allen möglichen Bereichen – vom Videospiel bis zum Reiseführer. Unabhängig telefonieren kann man mit der Apple Watch allerdings nicht, das funktioniert nur mit Unterstützung eines zugeschalteten iPhones. Dafür kann man sich einen Hauch futuristische Nostalgie ans Handgelenk holen: Es gibt nämlich eine App, die die Smartwatch in die Knight-Rider-Uhr verwandelt. Zumindest dem äußeren Anschein nach, denn sein Auto fernsteuern kann man damit (noch) nicht.

2017-08-22

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