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CDU Sachsen verabschiedet in Plauen Grundsatzprogramm

Erste gemeinsame Regionalkonferenz

In Eibenstock fand Mitte September die erste gemeinsame Regionalkonferenz der CDU-Kreisverbände Erzgebirge und Vogtland statt. Gast war der sächsische Landesvorsitzende der CDU und Ministerpräsident, Stanislaw Tillich (MdL), der in seinem Vortrag auf aktuelle Fragen der Politik einging und einen Ausblick gab, wohin sich Sachsen in den kommenden Jahren entwickeln soll.

Dem Grundsatzprogramm der CDU-Sachsen, das auf dem Landesparteitag am 26. November in Plauen verabschiedet werden soll, kommt dabei eine tragende Rolle zu. In einer Diskussionsrunde ging es um Gemeindezusammenschlüsse, die derzeit auf kommunaler Ebene im Erzgebirge und im Vogtland diskutiert werden. Stanislaw Tillich betonte, dass es in dieser Legislaturperiode keine neue gesetzliche Gebietsreform geben wird. Die Staatsregierung setzt weiterhin auf freiwillige Lösungen.

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Auch die Entwicklung der ländlichen Räume in Bezug auf die Verkehrsinfrastruktur, Abwanderungen, Fachkräfte-, Ärzte- und Lehrermangel, Ausrichtung der zukünftigen Förderpolitik des Freistaates und Erneuerbare Energien, wurde lebhaft diskutiert.

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Kreisvorsitzender Sören Voigt unterstrich, dass in den letzten zwanzig Jahren unter der CDU in Sachsen sehr viel Positives entstanden ist. „Nun kommt es darauf an, diesem Land auch eine Vision für die nächsten Jahre geben – als Land der Sachsen, in dem leistungsfähige Städte und Gemeinden den Menschen eine Heimat sind, wo sie mit ihren Familien gut arbeiten und leben können. Eine Diskussion, in der es zuerst um das Geld dreht, ist noch keine Vision. Hier müssen wir uns gemeinsam noch anstrengen“, so Voigt weiter.

Insgesamt wurde die gemeinsame Veranstaltung der beiden CDU-Kreisverbände von den Teilnehmern sehr positiv aufgenommen. Beide Kreisvorsitzende, Frank Vogel für das Erzgebirge und Sören Voigt für das Vogtland, sprachen sich für weitere gemeinsame Veranstaltungen und eine engere Zusammenarbeit aus. (cdu)

2011-10-02

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