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Milder Winter im Vogtland lässt viel Salz übrig

Bilanz: Räumfahrzeuge müssen an 144 Tagen ausrücken

Trotz eines für vogtländische Verhältnisse milden Winters, mussten die Mitarbeiter der vier Straßenmeistereien des Vogtlandkreises mit ihrer Streu- und Räumtechnik im vergangenen Winter der Saison 2019/2020 an 144 Einsatztagen ausrücken. Dabei wurden die 1.139 zu betreuenden Straßenkilometer auf Bundes-, Staats- und Kreisstraßen an 115 Tagen abgestreut und an 50 Tagen von Schnee und Eis beräumt.

 

Winterdienst in Plauen: Hauptstraßen sollen ab 6 Uhr frei sein

Verbraucht wurden dafür rund 5.000 Tonnen Auftausalz, davon 4.650 Tonnen Streusalz und 383 Tonnen Trockensubstanz. In den vergangenen Jahren lag der Verbrauch jeweils beinahe doppelt so hoch. Im Winter 2012/13 schlugen sogar über 15.000 Tonnen Auftausalz zu Buche.

Kein Wunder, das die Salzhallen in den Straßenmeistereien Adorf, Falkenstein, Plauen und Reichenbach mit 4.000 Tonnen noch gut gefüllt sind und einen Lagerbestand von 47 Prozent des Jahressolls aufweisen. Die Gesamtkapazität der vier Lager liegt bei 8.600 Tonnen.

Insgesamt kostete der Winterdienst in der zu Ende gegangenen Saison dem Vogtlandkreis rund 2 Millionen Euro. 93 Mitarbeiter sorgten auf ihren Räum- und Streufahrzeugen und in den Werkstätten der Straßenmeistereien sieben Tage in der Woche im laufenden Schichtsystem für einen reibungslosen Winterdienst und sichere Straßen im gesamten Vogtlandkreis, bedankt sich Landrat Rolf Keil bei allen Beteiligten am Winterdienst für ihre Einsatzbereitschaft. (vl, foto: archiv)

 

2020-05-25



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