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Bundesverdienstorden für Rainer Gläß

Vogtländer von Schöneck aus weltweit erfolgreich

Bundesverdienstorden für Rainer Gläß Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer hat dem vogtländischen Unternehmer Rainer Gläß den von Bundespräsident Steinmeier verliehenen Bundesverdienstorden überreicht. Der Vogtländer nahm mit neun weiteren Bürgerinnen und Bürger aus dem Freistaat die Auszeichnung entgegen.

In einer Feierstunde in der Sächsischen Staatskanzlei in Dresden würdigte Kretschmer am Dienstag das herausragende Engagement der geehrten Frauen und Männer. „Sie haben mit Selbstlosigkeit, Einfallsreichtum und Hingabe eine gute Sache angestoßen und befördert. Genau aus diesem Engagement heraus lebt unser Gemeinwesen. Sie schaffen Zusammenhalt hier bei uns, indem Sie Verantwortung übernommen haben“, sagt Kretschmer.

Rainer Gläß führt mit der GK Software AG ein weltweit tätiges Unternehmen mit Stammsitz in Schöneck. Er schuf und sichert dort auf beeindruckende Weise wichtige Arbeitsplätze und gestaltet die Zukunft der gesamten Region mit. "Mit Mut und Weitsicht trifft er unternehmerische Entscheidungen. So fördert er gezielt den betrieblichen Nachwuchs und legt Wert auf Familienfreundlichkeit. Ein weiteres wichtiges Anliegen ist dem ehemaligen Skisportler die Unterstützung des Skiclubs Schöneck", heißt es in der Begründung.

Sein Engagement dient, prägt und fördert die gesamte Tourismusbranche im Vogtland. Auch bei weiteren Sportvereinen in der Region engagiert sich der 59-Jährige. Außerdem setzt er sich für das Kinderheim „Tannenmühle“ in Erlbach/Vogtland und die dort lebenden Kinder ein, die ohne Eltern aufwachsen.

Mit dem Bundesverdienstorden ehrt der Bundespräsident Menschen, die sich in den Bereichen Politik, Soziales, Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur in besonderer Weise um das Gemeinwohl verdient gemacht haben.

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Hintergrundinformation: Für den Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland kann jeder Bürger unter Angabe der Gründe verdienstvolle Personen für eine Ehrung anregen. Im Anschluss wird ein Ordensprüfungsverfahren in der Sächsischen Staatskanzlei eingeleitet. Wird die Ordenswürdigkeit anerkannt, übt der Ministerpräsident des Landes, in dem der Vorgeschlagene lebt, gegenüber dem Bundespräsidenten sein Vorschlagsrecht aus. Der Bundespräsident stützt seine Entscheidung auf die Prüfungsergebnisse der Bundesländer und nimmt Verleihungen nur im Konsens mit ihnen vor. Auch der Außenminister für Ausländer oder Deutsche mit Wohnsitz im Ausland sowie die jeweiligen Bundesminister können für ihren Zuständigkeitsbereich ihr Vorschlagsrecht ausüben.

Bild: Ministerpräsident Michael Kretschmer hat am 20. November 2018 zehn Bürgerinnen und Bürgern aus Sachsen stellvertretend für den Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier den Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland überreicht.; v. l. Katrin Storm, Prof. Dr. Dr. Stefan Richard Bornstein, Prof. Dr. Stefan Schubert, Dr. Ingrid Adler, Prof. Mike Winkler, Ministerpräsident Michael Kretschmer, Renate Franz, Klaus Geiger, Manfred Anders, Henning Bodenstein, Rainer Gläß, Dr. Edelhard Thoms. (mar, foto: m. rietschel, medienservice sachsen)

 

2018-11-20



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