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Keine Nachfrage nach Gewerbeland derzeit in Plauen

Etwa 5 Prozent der Bodenfläche des Stadtgebietes sind gewerbliche Bauflächen. In Anbetracht der Wirtschaftskrise hat die Nachfrage nach gewerblichen Bauland einen Tiefpunkt erreicht und ist zurzeit gleich Null, darüber informierte Wirtschaftsförderer Eckard Sorger am Montag die Mitglieder und Interessierten im Wirtschaftsausschuss. Aufgrund des Strukturwandels nach 1990 kam es zu dem Wegfall von Produktionsstätten und die damit verbundene Stillegung von Gebäuden. Den Bauten ohne Nachnutzer droht teilweise der Abriss, wofür entsprechende Fördermittelanträge bis 31. März eingereicht wurden.

 

Die Stadtverwaltung kann mit der Ansiedlung der bayerischen Glasfabrik E-Control-Glas auch Erfolge verbuchen. Im August soll im Gewerbegebiet Oberlosa die Produktion aufgenommen und damit 50 Arbeitsplätze geschaffen werden. Von den rund 150 Grundstücken in den sieben kommunal erschlossenen Industrie- und Gewerbegebieten sind 121 verkauft, was einen Anteil von 81 Prozent entspricht.

 

Das größte Gewerbegebiet von Plauen ist das in Neuensalz-Nord an der Autobahn-Anschlussstelle Plauen-Ost, dort sind 600 Mitarbeiter beschäftigt. Weitere Gewerbegebiete sind Neuensalz Süd, Oberlosa (Foto von oben), Reißig, Kauschwitz-Schöpsdrehe, an der Zadera und das so genannte Mischgebiet Reusa. Für sechs Investoren wurden von der Stadtverwaltung Reservierungen vorgenommen, da ein Interesse an Industriegelände besteht, die Vertragsabschlüsse stehen allerdings noch aus. 23 Grundstücke warten momentan noch auf einen Interessenten. (ce)

 

08.04.2009



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