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Zoll in Plauen durchsucht Fabrikhalle

Rund 25.000 vermutlich gefälschte Markentextilien sichergestellt

Zoll-Plauen-Markenfälschung-Vogtland-Onlineshop-FahndungserfolgWie das Zollfahndungsamt am Dienstag mitteilt, stellten Beamte des Zollfahndungsamtes Dresden rund 25.000 Kleidungsstücke diverser namhafter Marken bereits Ende Januar 2019 in einer Fabrikhalle in Plauen sicher. Es besteht der Verdacht, dass es sich hierbei um Fälschungen handelt.



In einem von der Staatsanwaltschaft Chemnitz und dem Zollfahndungsamt Dresden geführten Ermittlungsverfahren ist im Januar 2019 eine Fabrikhalle in Plauen sowie eine Wohnung in Hessen durchsucht worden.

Ein 38 Jahre alter Deutscher steht im Verdacht gewerbsmäßig Handel mit gefälschten Textilien betrieben zu haben. Ob er dabei selbst von seinen Lieferanten betrogen wurde, in der Annahme Originalware zu beziehen, ist derzeit ebenfalls Inhalt der Ermittlungen.

Um die Bekleidungsstücke abtransportieren zu können, wurden diese in über 500 Umzugskartons verpackt und auf 36 Europaletten gestapelt. Bei der Lagerräumung sowie dem Abtransport erhielten die Zollfahnder tatkräftige Unterstützung, von den Ortsverbänden des Technischen Hilfswerks (THW) aus Plauen, Gera und Reichenbach. (text:zoll dd/seb,foto: zollfahndungsamt dd)

2019-03-26



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