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Fahndungs-Zentrum in Plauen soll Grenzkriminalität bekämpfen

Bayern und Sachsen bündeln Aufgaben

Fahndungs-Zentrum in Plauen soll Grenzkriminalität bekämpfen Gemeinsam wollen Bayern und Sachsen die Kriminalität im Grenzraum zu Tschechien künftig noch besser bekämpfen. Dazu ist am 1. August 2019 in Plauen das "Fahndungs- und Kompetenz-Zentrum Vogtland" eingeweiht worden. Hier werden die Aufgaben nun gebündelt und abgestimmt.

Das Fahndungszentrum besteht aus drei Beamten der beteiligten Behörden und kümmert sich um die Bekämpfung von Drogenschmuggel, Autoschiebereien, Menschenhandel und Verstöße gegen das Waffenrecht im Grenzgebiet. Zu den Aktionen gehören unter anderem Kontrollen auf Autobahnen und Bundesstraßen.



Die Innenminister von Sachsen und Bayern, Roland Wöller (CDU) und Joachim Herrmann (CSU), haben einen entsprechenden Kooperationsvertrag am Donnerstag unterschrieben. Insgesamt sind drei dieser Zentren in Sachsen geplant. In Bautzen gibt es bereits ein Zentrum und in Stollberg soll Ende August ein weieres eröffnet werden. (mar)

 

2019-08-01



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