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SPD-Fraktion nimmt Thomas Fiedler auf
Kowalzick neuer stellvertretender CDU-Fraktionsvorsitzender
Die CDU-Fraktion hat am Montag in ihrer Fraktionssitzung Prof. Lutz Kowalzick zum stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden gewählt. Die Wahl war notwendig geworden, da der bisherige Stellvertreter, Thomas Fiedler, die CDU-Fraktion mit Wirkung vom 30. No-vember verlassen hat.
Bereits seit 2004 gehört Kowalzick der Fraktion an. Die Stadträte der Fraktion bedanken sich bei ihm, dass er diese Funktion trotz seines außerordentlich verantwortungsvollen Berufes als Ärztlicher Direktor im Helios Vogtland-Klinikum wahrnimmt. Stadtrat Fiedler hat unterdes-sen inzwischen seinen Beitritt in die SPD-Fraktion bekannt gegeben.
„Wir sind uns einig, wenn Thomas Fiedler seine Mitgliedschaft in der CDU und der CDU-Kreistagsfraktion niederlegt, er sich mit unserem Wahlprogramm identifizieren kann und er sich mittelfristig eine Mitgliedschaft in der SPD vorstellen kann, wir ihn in die Fraktion auf-nehmen wollen. Persönlich möchte ich der schwierigen Entscheidung von Thomas Fiedler, die CDU nach langjähriger, sehr aktiver Mitgliedschaft zu verlassen, meinen Respekt zollen und freue mich auf eine konstruktive Zusammenarbeit in der SPD-Fraktion“, sagte SPD-Ortsvereinsvorsitzender Benjamin Zabel. (mr/CDU/SPD)
2010-12-16
Kommentar von _Spitzenst am 16.12.2010; 15:02:59 Uhr
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Herr Kowalzick sollte sich lieber ums Helios kKommentar von _gern Plauener am 16.12.2010; 21:45:53 Uhr
Parteiarbeit ist fuer manchen auch ein harter Job
Nun wenn einer freiwillig nach Jahren aufopferungsvoller Arbeit seinen Hut nimmt und nicht mehr an eine gemeinsame Zukunft glauben kann, dann scheint da was generell nicht zu stimmen. Nun die Andernen die sich jedes Wochenende von einer Wirtschaftsveranstaltung, Theaterbaellen und Pressefoto zum Anderen schleichen und hier und da mal einen populistischen Spruch absondern, die hatten Fiedler gern solange er mit einer Fachkompetenz und jahrelangen politischen Erfahrung Ihnen die Arbeit abnahm. Doch das auch irgendwann aus einen treuem Soltaten mal ein Gefreiter werden will kann man Ihm nicht veruebeln. Doch denjenigen die dadurch ploetzlich eine Bedrohung fuer die eigene Karriere gesehen haben, deren Gewissen scheint nicht einwandfrei. Hier zeigt sich das auch unsere politischen Vertreter eher den hartenWeg einschlagen als den Dialog mit den eigenen Reihen zu suchen und sich damit auseinanderzusetzen.Sollte Tomas wirklich zur SPD wechseln und sie Ihn auch aufnehmen, scheint es das die Opposition die hochwertige gute und langjaehrige Arbeit von Thomas mehr zu schaetzen weiss als die CDU... Glueckwunsch zum Untergang der Rest-CDU bei Ihren Bauhandwerker Provinz Posse.
Und achtet mal drauf wer den Leuten wirklich noch im Zukunft vernuenftige Parteiarbeit leistet... der HWG-OB und die Bauhandwerker Partei bestimmt nicht.
Gratulation zum Schritt von Thomas Fiedler, das zeigt Staerke.





Kommentar von _Plauner B am 16.12.2010; 07:03:00 Uhr
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Danke Thomas das Du Dich entschieden hast......aber wer ist eigentlich Thomas Fiedler ???? Ps.kennt kein Schwein