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Plauen setzt sich selbst ein Denkmal
Wende-Denkmal eingeweiht
In Plauen erinnert künftig ein Denkmal an den Beginn der Friedlichen Revolution. Am Donnerstagnachmittag ist das neue Wahrzeichen der Stadt offiziell in der Innenstadt unter den Augen von mehr als 2500 Menschen enthüllt worden.
In Plauen ereignete sich am 7. Oktober 1989 die erste Großdemonstration in der DDR, die nicht mehr von der Staatsmacht aufgelöst werden konnte.
Das 1,3 Tonnen schwere Bronze-Monument, das durch moderne LED-Technik in der Nacht leuchtet, ist knapp vier Meter hoch und mehr als 20 Firmen waren an der Entstehung beteiligt. Geschaffen hat es der Künstler Peter Luban aus Rößnitz. Er gewann den Ideenwettbewerb der Projektinitiatoren und setzte sich gegen acht weitere Künstler und 13 Entwürfe durch. Sein Symbol der Kerze traf bei der Abstimmung den Nerv der Bevölkerung.
Finanziert wurde das Denkmal aus Spendengeldern. Die Spendenbereitschaft war ungebrochen. Plauener, Firmen, Vereine, und Schulen überwiesen zum Teil große Summen auf die beiden Spendenkonten. Koordiniert hatten die Arbeiten und Abläufe vier Plauener Service-Clubs, die sich zu einer Projektgruppe zusammenschlossen. (mr)
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2010-10-07
Kommentar von _PLAUNER GUNG am 09.10.2010; 14:44:24 Uhr
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NICHT SCHLECHT HERR SPECHTKommentar von _Karl-Heinz V am 10.10.2010; 16:27:12 Uhr
Hut ab
vor den Plauener BKommentar von _Fritz Kowielsky am 14.10.2010; 09:30:43 Uhr





Kommentar von _S. Schilling am 08.10.2010; 09:02:48 Uhr
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Es wird Zeit, dass die Rolle Plauens einmal dort gew